5. Einführungsabend am 01.12.2026
Praxis-Abend 2 aus der Reihe „Trance und Ekstase – an den Grenzen des Bewusstseins“
Leitung:
Mag. Elisabeth Schlegel (Gesamtleitung und Trancen) und Dr. Rudolf Kapellner (Wissenskontexte)
Termin: Dienstag, 1. Dezember 2026
Einlass: 19h
Beginn: 19h15
Ende: ca. 21h30 / 22h
Teilnahmegebühr: € 40,-
Ort: Seminarzentrum „Bewusst Sein im Fokus“, 1070 Wien, Neubaugasse 44 / 2. Haus / 2. Stock, kleiner Gruppenraum „Shelter“
Anmeldung: bis 29.11. über das Kontaktformular der Schule
Weitere Information:
2. Einführungsabend 20.10.2026: Trance und Ekstase – An den Grenzen des Bewusstseins.
4. Einführungsabend am 17.11.2026: Trance. Einstieg in das Erleben der Anderen Wirklichkeit: Rassel-Trance mit ritueller Körperhaltung für Heilung.
Form des Abends:
Der Abend besteht aus vier Teilen:
- eine kleine Einstiegsrunde
- ein einführender Wissensteil
- der Praxisteil mit einer Rassel-Trance und
- eine abschließende Runde zu Austausch und Reflexion.
Inhalt Wissen:
Ein weiterer Schritt zur Rückeroberung eines uralten, längst vergessenen Wissens, übertragen in heutige Kontexte, ist die Wiederbelebung unserer Fähigkeit der Verwandlung in Trance.
An den beiden Abenden (17.11. und 1.12.) erläutern wir das Wesen der Trance in Grundzügen:
Was verstehen wir unter der anderen Wirklichkeit? Was ist der veränderte Bewusstseins-Zustand der Trance? Und was ist Ekstase und was nicht?
Mit dem neuen Wissensschwerpunkt „Wer verwandelt sich?“ thematisieren wir erstmals auch den „Traumkörper“ im Unterschied zum physischen Körper.
Eine kurze Beschreibung der Methode „rituelle Körperhaltungen und ekstatische Trance“ mit Hilfe der Rassel-Trance leitet über zum Praxisteil.
Inhalt Praxis:
Trance und Metamorphose (Verwandlung)
Am zweiten Trance- Abend des Herbstes widmen wir uns dem Thema der Gestaltenverwandlung und damit einem ersten Erleben des Unterschieds von physischem Körper und Traumkörper.
Im veränderten Wachbewusstseinszustand der Trance ist es uns möglich, die Grenzen und Formen des menschlichen Körpers zu überschreiten und uns anders wahrzunehmen als im Alltag. Besonders gut erlebbar ist diese Verwandlung in der rituellen Körperhaltung des Jaguars.
Elisabeth Schlegel leitet das Trance-Ritual: nach einer kurzen Beschreibung des Rituals selbst zeigt sie die Körperhaltung vor und führt anschließend mit der Rassel in den stark intensivierter Bewusstseinszustand der Trance.
Danach gibt es wiederum eine Reflexion des Erlebten und – falls sinnvoll – auch eine Kontextierung des inneren Geschehens während der Trance.

Der tätowierte Jaguar
