Gedicht

Portrait von Jean Gebser

Gedicht von Jean Gebser

Immer muss man zueinander reifen. Alle schnellen Dinge sind Verrat. Nur, wer warten kann, wird es begreifen: Nur dem Wartenden erblüht die Saat. Warten, das ist Säen und dann Pflegen, ist gestaltend in den Worten warten, handelnd still sein und umhegen erst den Keim und dann den Garten.

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Botschaften aus der Unterwelt, von Raoul Titzka in Gedichtform gebracht

dunkelheit (2023 12 21) stumme stimmen aus der tiefe lieber tot, als nie zu leben stumme stimmen aus der tiefen dunkelheit statt licht reisen durch den raum ahnen füll‘n die zeit unterwelt ist jetzt (vereint) im unvorhandnen traum totgeglaubt doch nicht gelöst von schicht um schicht getötet nur ich mich gestorben nur mein ich lichte

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