Gedicht von Jean Gebser
Immer muss man zueinander reifen. Alle schnellen Dinge sind Verrat. Nur, wer warten kann, wird es begreifen: Nur dem Wartenden erblüht die Saat. Warten, das ist Säen und dann Pflegen, ist gestaltend in den Worten warten, handelnd still sein und umhegen erst den Keim und dann den Garten.
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